Willkommen

TREU KOLPING“

„Der Mut wächst immer mit dem Herzen
und das Herz mit jeder guten Tat.“

(Adolph Kolping)

 


Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage der Kolpingsfamilie Gescher.

Wir freuen uns, Dir hier alle Informationen über die Gremien der Kolpingsfamilie präsentieren zu können.
Du findest Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, Kontaktdaten, das Jahresprogramm sowie interessante Downloads und Links.

„KOLPING TREU“

 


Fahrt zur Trampolinhalle

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Anfang November ging es für die Gescherer Kolpingjugendlichen nach Münster zur Trampolinhalle Ninfly. Hier konnten sich alle fast zwei Stunden lang auf diversen Trampolinen austoben.  Der Ausflug dorthin ist definitiv eine Reise wert.


Kurt Knabenschuh & Otiz
Otiz ist der Boss!

Kurt Knabenschuh

Er nimmt kein Blatt vor den Mund, unverhohlen berichtet Uwe Kleibrink alias Kurt Knabenschuh am Freitagabend von Bootcamp-Hundeschulen, Selbstoffenbarungen bei Facebook und dem Altern – mit oder ohne Online Dating.
Zum ersten Mal lud die Kolpingsfamilie zum Kabarettabend. „Nachdem wir vom Diözesanverband einen Bildungsgutschein zur Verfügung gestellt bekommen haben, ist meine Wahl schnell auf „Kurt Knabenschuh“ gefallen – hier ist für alle etwas dabei und ein bisschen Bildung ist es ja schließlich auch“ schmunzelt Sarah Horstick.
In dem ganz besonderen Ambiente der Kunsthalle konnten die Zuschauer, ob Hundebesitzer oder nicht, dem rasanten Schwank durch unseren Alltag folgen.
Werbeanrufe, Forsa-Umfrage, der Stammbaum des Hundes mit Kurt Knabenschuh und seiner Englischen Bulldogge „Otiz“ wird alles zu einer kurzweiligen und unterhaltsamen Angelegenheit.
„Der Hund der muss mal vor die Tür – da war er schon so lang nicht mehr“, mit diesen Zeilen und Banjo schickte Kurt Knabenschuh seine Zuschauer in die Pause. Hier servierte Secco ein breit aufgestelltes Wein und Getränkesortiment.
„Wir haben keinen Hund, und hatten trotzdem viel zu lachen“ fasst Nils Rüschoff zusammen, sichtlich amüsiert von der ersten Hälfte des Programms.
„Ich habe früher häufig klischeemäßige Witze übers Altern gemacht“ nach einer wohlgesetzten Kunstpause folgte ein wissendes „Früüüher …“ und so ging es nach der Pause munter weiter wie der Abend begonnen hatte.
Das sagen auf der Bühne hatte eindeutig der 40cm große „Englische-Provinz-Proll“ wie Kurt Knabenschuh seinen Hund recht treffend beschreibt. Völlig gelassen begleitet er das Programm mit wohlgesetzten „Zwischenbellern“ und anerkennenden Schmatzern. Den Hang zu Situationskomik scheinen die beiden im Blut zu haben. Am Ende des Abends hatten sie eindeutig alle Sympathiepunkte auf ihrer Seite. Ein köstlicher Abend, mit der Erkenntnis das Absurditäten unseren Alltag regieren.
Ein großes Dankeschön geht an alle die diesen Abend ermöglicht haben. Herr Hense der die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, die Bürgerstiftung Gescher für die Bereitstellung der Bühne, den Kolpingdiözesanverband der durch den Bildungsgutschein überhaupt die Idee lieferte und die VR-Bank für die finanzielle Unterstützung.


Ehrenamtsgala der Stadt Gescher

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Bei der ersten Ehrenamtsgala der Stadt Gescher war auch die Kolpingsfamilie vertreten. Unter vielen anderen aus Vereinen und Verbänden, Kirchen und anderen Organisationen wurde  Willi Hintemann, langjähriger Schriftführer und Vorstandsmitglied der KF-Gescher mit der Ehrenamtsnadel der Glockenstadt Gescher ausgezeichnet. Hiermit zeichnete Bürgermeister Thomas Kerkhoff (rechts auf dem Foto) und Anne Trepmann von der Sparkasse Westmünsterland (daneben links) das ehrenamtliche Engagement aus, ohne das es ein Miteinander in einer Stadt nicht geben würde.

(Text und Foto: fjs)


Mitmachen und Gutes tun
Handy-Sammelaktion der Kolpingsfamilie

Mehr als 124 Millionen Handys liegen ungenutzt in deutschen Haushalten. Dabei könnten diese Geräte noch so viel Gutes bewirken. Unter dem Motto „Wir dürfen das Elend der Welt nicht tatenlos zusehen“ sammelt die Kolpingsfamilie Gescher ausgediente Handys. Hierzu werden Sammelboxen an zentralen Stellen aufgestellt.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo kämpfen bewaffnete Milizen um Bodenschätze. Mit dem Verkauf der illegal gewonnen seltenen Metallen wie z.B. Coltan finanzieren sie ihren Krieg. Diese Kämpfe haben etwas mit unseren Handys zu tun, weiß Elektrofachmann Josef Bieber von der Kolpingsfamilie Gescher. Coltan sorgt dafür, dass die Handys beim Gebrauch nicht überhitzen Gemeinsam mit missio fordert das Kolpingswerk die Handyhersteller als auch die Betreiber auf, keine illegalen Bodenschätze zu verarbeiten.
Mit Blick auf die Nachhaltigkeit ist es also sinnvoll, die Althandys wiederzuverwenden. Der sorglose Umgang mit kostbaren Rohstoffen ist nur ein triftiger Grund um die Altgeräte zu sammeln. Weitere Gründe sind die Gewalt und die Menschenrechtsverletzungen, die mit dem Abbau von Gold, Kupfer und Coltan verbunden sind.
Hier will Kolping die Erlöse der Aktion für die Bewusstseinsbildung und zur Bekämpfung von Fluchtursachen in der Diözese Bukavu verwenden. „Deshalb rufen wir alle Menschen, die an Nachhaltigkeit und der Vermeidung von Fluchtursachen interessiert sind und hiermit insbesondere die Gescheraner Bevölkerung zum Mitmachen auf“, so Bieber.
Die Altgeräte werden einer Wiederverwertung oder einem Wertstoffrecycling zugeführt. Dabei werden die Geräte von der Firma „Mobil-Box“ in Köln überprüft und sämtliche Daten gelöscht. Die noch brauchbaren Geräte werden repariert und verkauft. Deshalb sollte das entspr. Zubehör beigefügt sein.

Die Sammelboxen sind bis zum 20. Juni 2019, dem Weltflüchtlingstag, zu finden im Pfarrbüro St. Pankratius u. St. Marien,
Kindergarten Gethsemane,
Kindergarten St. Ludgerus,
Kaufhaus No 10,
Fa. Lewerich/Wilgenbusch, Tgl. Pröbsting,
sowie in der evangelischen Kirche.
Auch alle Kolpingsmitglieder nehmen die ausgedienten Handys entgegen. Für weitere Nachfragen steht Josef Bieber (Tel. 4279) zur Verfügung.

(Text und Fotos: fjs)


„Shopping Ladies“

Als einen tollen Erfolg bezeichnete Svenja Rüschoff das „Shopping Ladies“, das am 6. Oktober von der Kolpingsfamilie in der Dreifachturnhalle veranstaltet wurde. Mehr als vierzig Verkäuferinnen boten ihre Waren bei diesem Kleidermarkt an. Die enorme Besucherzahl zeige, so Rüschoff, dass man mit diesem Angebot richtig liege. So manche Gescheranerin fand in dem großen Angebot ein passendes neues Outfit. Der Erlös aus diesem Kleidermarkt wird einem caritativen Zweck zugeführt.

(Text und Fotos: fjs)