Kolping-Senioren

Die Seniorengruppe der Kolpingsfamilie Gescher trifft sich regelmäßig zu Aktionen und Ausflügen. Die Angebote findest Du im Halbjahresprogramm und rechtzeitig in der Zeitung.
Die Frauen und Männder finden sich monatlich zu Begegnung im Haus der Begegnung ein.

 


Aktuelles


Seniorenfreizeit im Spessart

190607-Klp-Seniorenfahrt

Der Spessart war das Ziel einer Seniorenfreizeit der Kolpingsfamilie Gescher. Hierzu hatten Alfred und Maria Koller abermals ein interessantes Programm erarbeitet.
Mit einem modernen Reisebus fuhren die Senioren nach Heimbuchenthal, wo ein „Basisquartier“ bezogen wurde. Von hier aus erkundete man schließlich den Spessart mit seinen sanften Hügeln, urigen Städten und Dörfern, mit Kirchen und Burgen. Unvergesslich wird ein (nachgestellter) Raubüberfall am Originaldrehort des weltberühmten Räuberspektakels „Das Wirtshaus im Spessart“ bleiben, ebenso wie die Schifffahrt auf dem Main. Weitere Ziele waren die Städte Rothenburg/Tauber, Würzburg oder Lohr. In dem bekannten Kloster Engelberg feierte man einen gemeinsamen Gottesdienst.
Zu schnell vergingen die acht erlebnisreichen Tage. Auf der Rückfahrt bedankten sich die Senioren bei den Reiseleitern Maria und Alfred Koller, die zum vierzigsten mal eine solche Fahrt organisiert hatten. Mit Hinblick auf das Alter gaben die beiden bekannt, dass es die letzte Fahrt gewesen sei, die von ihnen durchgeführt wurde.

(Text und Foto: fjs)


Besinnliche Adventsfeier

Weihnachten naht – um sich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten, lud die Kolpigsfamilie Gescher ihre Mitglieder zu einem besinnlichen Nachmittag. Hierzu trafen sich rund fünfzig Kolpingsbrüder- und schwestern im Haus der Begegnung. Präses Thomas Feldmann wusste mit Geschichtsbeiträgen auf das nahende große christliche Fest hinzuweisen. Unterstützt wurde er durch Josef Brüning, der zahlreiche Adventslieder am Keybord begleitete. Der Pastoralreferent machte sehr deutlich, dass die Adventszeit nicht Hektik sondern viel mehr Besinnung auf das Weihnachtsfest bedeutet.

(Text und Fotos: fjs)


Kreiswallfahrt in Eggerode

Das Wetter war am Sonntag nicht gerade einladend. Dennoch trafen sich zahlreiche Kolpingbrüder und -schwestern zur Kreiswallfahrt in Eggerode. Vorbereitet worden war die Wallfahrt vom Bezirk Stadtlohn. Höhepunkt der Wallfahrt war die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche „Mariä Geburt“. Zahlreiche orange/schwarze Kolpingbanner zierten den Kirchenraum. Anschließend wurde die im Gottesdienst gesegnete Wallfahrtskerze vom Regionalvorsitzenden Wolfgang Kemper (Reken) in der Wallfahrtskapelle vor dem Altarbild „Unserer lieben Frau vom Himmelreich“ aufgestellt.

(Text und Fotos: fjs)


Tag der Treue in Reken am 5. September 2018

„Treu bleiben ist das Beste“, brachte es der Präses Diakon Heinz Wolf in seiner Predigt zum „Tag der Treue“ der Kolpingsfamilien im Kreisverband Borken auf den Punkt.  Hierzu trafen sich mehr als 200 Kolpingschwestern und -brüder aus dem gesamten Kreis  Borken in Reken.
Die vier Rekener Kolpingsfamilien waren Gastgeber für 18 Kolpingsfamilien des Kreisverbandes Borken zum diesjährigen „Tag der Treue“. Mehr als 200 „Kolpingmitglieder der Generation 55+“ aus 18 Vereinen trafen sich hierzu in Groß-Reken. Orange-schwarz, die Farben des Kolpings dominierten  beim Gottesdienst, der von den beiden Präsides der Rekener Kolpingsfamilien Pater Rainer Grawe und Diakon Heinz Wolf gefeiert wurde, in der Pfarrkirche St. Heinrich. „Bei Gott gibt es, anders als in Supermärkten,  den Gewinn auch ohne Treuepunkte“  meinte Diakon Heinz Wolf  in seiner fesselnden Predigt. Ferner ging er auf die Situation des vor mehr als 150 Jahren gestorbenen Gründers Adolph Kolping ein. Mit seinen Erkenntnissen sei Kolping auch – oder gerade. Aktuell wie kaum zuvor. So habe der Gesellenvater Kolping, wie der Schuster und spätere Priester die Nöte der Wandergesellen erkannt und Ungerechtigkeiten aufgedeckt. Der von ihm gegründete Gesellenverein habe Halt und Treue gegeben. Dieses sei heute mehr denn je gültig.
Bemängelt wurde von ihm, dass viele Kinder ein Familienleben nicht mehr erlebten. Das gemeinsame Gespräch, das Gebet, das gemeinsame Essen würde  aus oftmals finanziellen Gründen, weil beide Ehepartner arbeiten müssten, fehlen. „Das ist unsere größte Armut“  sagte er. Es sei wichtig Neues zu beginnen und trotzdem die Treue zu wahren.
Bis auf den letzten Platz gefüllt war das RekenForum beim anschließenden Treffen. Die Freude über die große Resonanz standen sowohl dem Klein Rekener Vorsitzenden Dieter Grün als auch dem Kreisvorsitzenden der Kolpingsfamilien Wolfgang Kemper ins Gesicht geschrieben. Mit einem kurzweiligem Programm wurden die Teilnehmer überrascht. Während die „Old Timer“ aus Reken für die musikalische Unterhaltung sorgten, zog die Laienspielgruppe „Heubachlerchen“ mit ihren gekonnt vorgetragen Sketchen die Lacher auf ihre Seite. Trotz des kurzweiligen Programms hatten die Kolpinger reichlich Gelegenheit sich untereinander bei Gesprächen, Diskussionen  und Unterhaltungen untereinander auszutauschen. Im kommenden Jahr wird die KF Barlo den „Tag der Treue“ ausrichten. Mit dem Kolpinglied in dem es heißt „… ihr Brüder reichet euch die Hand“ ließ man das  Treffen ausklingen. „Das war ein von vorn bis hinten gelungener Nachmittag“ resümierte Mia Wies aus Gescher und damit sprach sie wohl aus, was alle Teilnehmer dachten.

(Text und Fotos: fjs)


Wallfahrt nach Eggerode

170917-Klp-Eggerode

Eggerode zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten im Bistum Münster. Bereits um das Jahr 1300 kamen die ersten Pilger nach Eggerode und zu dieser Zeit wurde auch eine erste Kapelle im Ort erreichtet. Das erste Dokument, das die Wallfahrt bezeugt, ist ein Ablass, den Papst Benedikt XII. im Jahre 1338 den Pilgern nach Eggerode verlieh.
Die Kolpingsfamilien im Dekanat Borken zieht es alljährlich an diesen Wallfahrtsort.
An dieser Dekanats-Wallfahrt beteiligte sich auch die Kolpingsfamilie Gescher. Mit dem Fahrrad machten sich die Kolpingbrüder und -Schwestern auf den Weg, um über Nebenwege den Wallfahrtsort zu erreichen. Bannerabordnungen aus dem gesamten Dekanat begleiteten den gemeinsamen Kreuzweg als auch den Festgottesdienst.

(Text und Foto: fjs)


Fietzendag in Neede am 26. Juli 2017

170726-Fietzen- (5)

Zum festen Bestandteil des Programms der Kolpingsfamilie Gescher gehört der „Fietzendag“ in der niederländischen Gemeinde Neede. Nach den unwetterartigen Regenfällen der letzten Tage hatte Petrus ein Einsehen und bescherte den mehr als dreißig Radlern bestes Radfahrwetter. „Mit einem solch guten Wetter hatten wir beim Start am Morgen nicht gerechnet“ meinte Organisator Alfred Koller. Mit Fahrrädern auf den Anhängern oder den Fahrradträgern machten sich die Gescheraner auf den Weg nach Holland, wo sie von der dortigen Kolpingsfamilie empfangen wurden. Auf der Radtour rund um das „Marmeladendorf “ wie Neede genannt wird, hatte man Gelegenheit um Pannekokenhueser oder kleine Bauernhofcafes zu besuchen.

(Text und Foto: fjs)


„Tag der Treue“ in Gescher am 5. Juli 2017

„Treue ist eine wesentliche Tugend“ brachte es Kreisvorsitzender der Kolpingsfamilien Wolfgang Kemper aus Reken auf den Punkt. Mehr Kolpingsmitglieder als erwartet hatten sich zum „Tag der Treue“ in Gescher getroffen. „Ein Treffen, bei dem man alte Bekannte trifft aber auch immer wieder neue Gesichter sieht“, freut sich der Gescheraner Vorsitzende Hubert Lewerich. Anlass für das Treffen in der Glockenstadt war das 150-jährige Bestehen der örtlichen Kolpingsfamilie.
„Mut tut gut“ – unter diesem Motto stand der „Tag der Treue“, wie Präses Thomas Feldmann sagte. Und so bat er die (meist älteren) Kolingsmitglieder den jungen Mitgliedern den Rücken zu stärken, sie zu ermutigen sich den sozialen und gesellschaftspoltischen  Anliegen des Kolpingwerkes zu stellen.
In der vollbesetzten Pfarrkirche St. Pankratius feierte Kaplan Jakob den Festgottesdienst. Umrahmt wurde der Altarraum von etlichen Bannerabordnungen aus dem gesamten Kreis Borken. In seiner Predigt, in der er auf das Wirken des Gesellenvaters Adolph Kolpings einging, forderte Kaplan Jakob „der Welt ein menschliches Gesicht zu geben“. „Das ist unsere Verantwortung heute in besonderer Weise; Das heißt Gott in jedem Gesicht zu entdecken, das uns anblickt: im Kollegen, im Partner, in den Eltern, im politischen Gegner und im Fremden“
In einem Fußmarsch zogen die Bannerabordnungen durch „Geschers beste Stube“ und ernteten hierbei erstaunte und überraschte Blicke. Der Saal Tenbrock mochte die Gäste kaum fassen. Ihrer sozialen Verantwortung ist sich die Kolpingsfamilie bewusst. So wurde für die Aktion „Familien helfen Familien“ gesammelt, bei der eine stolze Summe beisammen kam. Ziel des Vereines ist es, sozialschwachen Familien einen Urlaub in einer der Kolpings-Familienstätten zu ermöglichen.
Zu dem geselligen Treffen trugen nicht unwesentlich die Berkelmusikanten (Hubert Nottelmann, Karl Renkert, Paul Flinkert, Alfons Hilbt, Clemens und Johannes Ening, Berni Weitenberg, Josef Brüning) bei, die mit ihren Instrumenten für eine musikalische Stimmung sorgten.
Für Lacher sorgte Manni Blesenkemper, der es sich trotz seines Geburtstages nicht nehmen ließ, auf der Bühne zu stehen. „Ich werde heute 57, somit darf ich auch beim Tag der Treue dabei sein!“, meinte er, bevor er erzählen konnte, was ihm mit den Handwerkern so alles passierte. Immer wieder wurde er von spontanem Beifall unterbrochen.

(Text und Fotos: fjs)


Kolping-Senioren erleben schöne Tage in der Fränkischen Schweiz
Einige erlebnisreiche Tage verlebten die Kolping-Senioren in Trubach in  der Fränkischen Schweiz. Selbst der Bürgermeister des kleinen aber feinen Ortes (Herr Grüner) nahm sich die Zeit, die Gäste aus der Glockenstadt zu begrüßen und ihnen seine Heimat vorzustellen. Die Region ist ideal für Kletterer „aber aus dem Alter sind wir heraus!“ hieß es. Ein Besuch der Teufelshöhle war für die Gäste aus der Glockenstadt obligatorisch. Ferner wurde das Brauerei-Museum Meisel in Bayreuth sowie die Lebkuchen-herstellung in Nürnberg  besichtigt. Die Stadt Bamberg mit ihrem Dom war ein weiterer Hingucker.
Nicht zu kurz kam bei dieser Freizeit die Geselligkeit. So sass man am Abend in gemütlicher runde beisammen, spielte Karten, genoss die Musik oder aber auch nur ein Bier. Selbst der 90-jährige Eddie Schulte war begeistert von dieser Fahrt. Die nächste Kolping-Seniorenfreizeit findet vom 2.5. bis 11.5.2018 statt. Ziel wird die Stadt Greifswald sein. Informationen hierzug gibt Alfred Koller, Tel. 4964

(Text: fjs)